Zum Inhalt springen
Alle Beiträge

Patrick Freinschlag

Phishing-Mails erkennen

Fünf Warnzeichen, an denen du gefälschte E-Mails erkennst – bevor jemand auf den falschen Link klickt.

Die meisten Angriffe auf kleine Unternehmen beginnen mit einer E-Mail. Sie sieht aus wie eine Rechnung, eine Paketbenachrichtigung oder eine Nachricht der Bank – und will, dass du klickst, dich anmeldest oder eine Datei öffnest. Ein guter Spamfilter fängt die meisten solcher Mails ab, bevor sie überhaupt im Postfach landen. Ganz verlässlich ist aber kein Filter – darum lohnt es sich, die Warnzeichen zu kennen.

Fünf Warnzeichen

  • Der Absender passt nicht: Der Name stimmt, die Adresse dahinter nicht.
  • Druck und Eile: „Ihr Konto wird heute gesperrt“, „Letzte Mahnung“.
  • Links führen woandershin: Fahr mit der Maus darüber, bevor du klickst.
  • Unerwartete Anhänge, besonders Office-Dateien mit Makros oder ZIP-Archive.
  • Aufforderung, Passwörter oder Zahlungsdaten einzugeben.

Was du tun kannst

Im Zweifel nicht klicken, sondern den Absender auf einem anderen Weg kontaktieren – per Telefon oder über die Website, die du selbst aufrufst. Aktiviere wo möglich die Zwei-Faktor-Anmeldung: Dann reicht ein gestohlenes Passwort allein nicht.

Technik hilft zusätzlich: Bei unserem Webhosting und bei grommunio prüft unser Spamfilter eingehende Mails auf Phishing und Schadsoftware, bevor sie bei dir ankommen. Bei Microsoft 365 schalten wir ihn auf Wunsch zusätzlich vor den Filter von Microsoft. Einzelne Mails rutschen trotzdem durch – darum bleiben die Warnzeichen oben wichtig.